Für Geschäftskunden
Ein Geschenk, das nicht weitergereicht wird. Weil die Person selbst entscheidet, was sie davon hat.
Kundengeschenke landen erstaunlich oft auf dem Tisch der nächsten Abteilung. Dieser Gutschein nicht: Er gilt bei 1.110 inhabergeführten Betrieben in 562 Städten, und was daraus wird, entscheidet die beschenkte Person.
- Persönliche Nachricht inklusive
- 1.110 Betriebe zur Auswahl
- Sofort per E-Mail oder gedruckt
- Auf Rechnung möglich
Für größere Stückzahlen gibt es einen eigenen Weg, inklusive Rechnung und Versand an mehrere Adressen.
Zur Einordnung
Gutschein oder Präsentkorb.
Beim Kundengeschenk konkurriert ein Gutschein mit dem Korb, dem Wein und dem bedruckten Gegenstand. Die drei Unterschiede, auf die es wirklich hinausläuft.
Der Präsentkorb trifft einen Geschmack
Meistens den der einkaufenden Person. Wer keinen Wein trinkt, keine Schokolade isst oder gerade abnimmt, gibt den Korb weiter, und das Geschenk ist verpufft.
Der bedruckte Gegenstand wirbt
Er ist nützlich für den Absender und selten für den Empfänger. Als Aufmerksamkeit gelesen wird er fast nie, weil erkennbar ist, wofür er da ist.
Der Gutschein überlässt die Wahl
Er lautet auf einen Betrag und gilt bei inhabergeführten Betrieben. Ob daraus ein Abendessen, ein Termin im Salon oder etwas aus einer Buchhandlung wird, entscheidet die beschenkte Person. Genau das macht ihn schwer weiterzureichen.
Betrag
Welche Höhe geschäftlich üblich ist.
Zwischen 15 und 150 Euro ist alles frei wählbar. Diese drei Stufen decken ab, was im Kundenkontakt am häufigsten gewählt wird.
25 €
Die Aufmerksamkeit
Für viele Empfängerinnen und Empfänger auf einmal, oder als Dank nach einem einzelnen Termin.
- Nach einem Termin
- Größere Verteiler
50 €
Das übliche Kundengeschenk
Der Betrag, der als ernst gemeinte Geste ankommt, ohne unangenehm zu werden.
- Zum Jahresende
- Nach einem Projekt
100 €
Wenn eine Beziehung dahintersteht
Für wenige, langjährige Kontakte, bei denen eine Kleinigkeit falsch wirken würde.
- Langjährige Zusammenarbeit
- Zum Abschluss eines großen Projekts
150 Euro sind der Höchstbetrag pro Gutschein. Ein Restguthaben verfällt nicht, sondern bleibt für einen weiteren Besuch erhalten.
Auswahl
Was die beschenkte Person daraus macht.
Sechs Arten von Betrieb aus dem Katalog. Keine davon ist ein Versprechen für ein bestimmtes Haus: Welche Betriebe in der Nähe dabei sind, lässt sich vor dem Kauf nachsehen.
01
Ein Essen, das nicht geschäftlich ist
Ein Abend im Restaurant, privat und ohne Termin danach. Der häufigste Weg.
02
Ein Vormittag im Café
Frühstück oder Kuchen, in Ruhe. Für alle, die kein großes Essen wollen.
03
Ein Termin im Salon
Friseur, Kosmetik oder Spa. Etwas, das sonst hinten ansteht.
04
Eine Flasche aus der Weinhandlung
Ausgesucht statt zugeschickt, mit Beratung von jemandem, der den Bestand kennt.
05
Etwas aus einer Buchhandlung
Inhabergeführte Läden, in denen noch empfohlen wird.
06
Etwas erleben in der Stadt
Was die Stadt sonst noch zu bieten hat. Welche Betriebe dabei sind, zeigt der Katalog.
Übergabe
Verschickt oder persönlich überreicht.
Derselbe Gutschein, drei Wege. Welcher passt, hängt davon ab, ob es einen Termin gibt oder nicht.
Direkt per E-Mail
Der Gutschein geht an die Adresse der beschenkten Person, mit einer persönlichen Nachricht. Ohne Postlaufzeit und ohne Bestellschluss.
Am schnellsten
Gesammelt an dich
Alle Gutscheine kommen zu dir, und du gibst sie weiter, wann und wie du möchtest.
Volle Kontrolle
Gedruckt per Post
Als gedruckte Karte, wenn sie beim nächsten Termin oder mit einer handgeschriebenen Karte überreicht werden soll.
Zum Überreichen
So funktioniert es
Kaufen. Verschicken. Einlösen.
-
1
Betrag und Stückzahl wählen
Sofort als PDF per E-Mail oder gedruckt per Post. Für größere Stückzahlen gibt es einen eigenen Weg mit Rechnung.
-
2
Empfänger tauscht online
Die beschenkte Person sucht sich ihren Betrieb aus und tauscht den Atento Gutschein online gegen einen Gutschein dieses Hauses. Dauert zwei Minuten.
-
3
Vor Ort einlösen
Den getauschten Gutschein an der Kasse oder am Tisch vorzeigen. Fertig.
Wichtig: Der Atento Gutschein selbst wird nicht vor Ort vorgezeigt. Der Tausch passiert vorher, online. Wie das geht, steht hier: Gutschein einlösen
Auf einen Blick
Die Eckdaten, ohne Suchen.
- Betrag
- Frei wählbar zwischen 15 und 150 Euro.
- Zustellung
- Sofort als PDF per E-Mail. Auf Wunsch zusätzlich gedruckt per Post.
- Einlösbar bei
- 1.110 inhabergeführte Betriebe in 562 Städten, quer durch Essen, Beauty, Wellness, Shopping und Erlebnisse.
- Gültigkeit
- 3 Jahre. Der Besuch muss nicht geplant sein, wenn der Gutschein verschenkt wird.
- Aufteilbar
- Der Gutschein wird in einem Besuch eingelöst.
- Personalisierung
- Persönliche Nachricht und Name der beschenkten Person, ohne Aufpreis.
Passt nicht ganz?
Dann vielleicht einer von diesen.
Jeder Gutschein hier führt zu inhabergeführten Betrieben. Sie unterscheiden sich nur darin, wie weit die Auswahl gefasst ist.
Häufige Fragen
Fragen zu Kundengeschenken.
Was vor einer geschäftlichen Bestellung meistens noch offen ist.
Bekomme ich eine Rechnung?
Kann ich viele Gutscheine an unterschiedliche Adressen schicken?
Kann ich eine persönliche Nachricht dazuschreiben?
Wie werden Kundengeschenke steuerlich behandelt?
Ist erkennbar, was der Gutschein gekostet hat?
Funktioniert das bundesweit?
Wie lange ist der Gutschein gültig?
Kann ich vorher sehen, welche Betriebe dabei sind?
Eine Geste, die bleibt
Verschenk die Wahl, nicht den Korb.
Sofort per E-Mail oder gedruckt per Post, auf Rechnung möglich, drei Jahre gültig.